Montag, 7. Januar 2013

Zwei Theater und eine Schreibwerkstatt

Ich dachte mir, für alle, die nicht soooo regelmäßig ihre Feeds und sonstigen Reader nutzen, ich sende mal einen zweiten Aufruf: Ich bin umgezogen --> und zwar dorthin. Gebloggt habe ich dort natürlich auch schon. Zum Beispiel über das Stück "Funny how?" und "Dantons Tod" im Thalia Theater. Oder aber über meinen ersten Besuch einer Bremer Schreibwerkstatt. Würde mich freuen, wenn ihr mal bei mir reinklickt.


Sonntag, 9. Dezember 2012

umzug

Ich ziehe um! Mit drei verschiedenen Blogs wurde es einfach zu unübersichtlich. Ich möchte den Versuch wagen meine drei Blogs, mit ihren ganz unterschiedlichen Themen, zu vereinen:

SarahMaria.de

Ich weiß, so ein Blogumzug ist irgendwie lästig für euch Leser und ich habe auch einigermaßen lange hin und her überlegt - mich aber letztendlich entschieden es durchzuziehen. Die Gründe dafür erstrecken sich von organisatorischen Kausalitäten hinüber zu einem leichten Anflug von Ordnungsdrang sowie dem Wunsch nach Integrität – bis hin zu diversen Folgeerscheinungen von persönlichen Dingen und Veränderungen, die in mir und rund um mich herum in der letzten Zeit stattgefunden haben – und noch stattfinden werden. Ich hoffe dabei inständig, dass ich keinen von euch als Leser und Leserin verliere?

Es würde mir viel bedeuten, wenn ihr mal bei mir und meinen Gedanken zu meiner persönlichen Musikevolution reinschaut.


Donnerstag, 6. Dezember 2012

ich | krank

Also eigentlich verläuft krank sein ja immer gleich bei mir: Ich liege 3-7 Tage im Bett, trinke Ingwertee und schleuse täglich 4 Liter Flüssigkeit durch mich hindurch. Das war’s. Fertig. Nicht, weil ich grundsätzlich was gegen Medikamente habe, sondern weil ich sie irgendwie unnötig finde. Wobei: Ehrlicherweise spielt dabei auch eine nicht zu unterschätzende Portion Trotz eine Rolle. Und zudem habe ich keine Lust dafür Geld auszugeben. Beim Geld für Pharmakonzerne Ausgeben, komme ich mir immer ähnlich schäbig vor, wie wenn ich T-shirts für 3 EUR kaufe: Für meinen Vorteil muss in direkter Verkettung wer anderes leiden. Kann man sich beim besten Willen nicht schön reden - vor allem nicht, solange man noch eine andere Lösung parat hat.

Diesmal war es aber ein wenig anderes: Denn auch, wenn es einem zwar zeitlich irgendwie nie in den Kram passt krank zu sein - ist man es halt. Ist halt indiskutabel. Eigentlich. Aber diesmal passte es mir aus unterschiedlichen Gründen und Terminen beim besten Willen nirgends hin in den Kram, so dass ich beschlossen habe, einfach mal nicht krank zu sein. Punkt. Bin also gestern Morgen in die Apotheke und habe mich mit Medikamenten eingedeckt, um über den Tag zu kommen. Zugegeben: auf eine sehr hilflose Art und Weise, denn ich habe von Medikamenten genausoviel Ahnung, wie die durchschnittliche 80jährige von sozialen Netzwerken. 

Alles, was ich zu Hause in meinem blauen Plastikbeutel namens Hausapotheke hatte, war: Jede Menge Verbandszeug, abgelaufene Jodsalbe, Voltaren Schmerzgel, 2006 abgelaufene Trachisan-Tabletten (was auch immer das ist – gibt keine Verpackung mehr dazu), 2007 abgelaufene Nasentropfen und IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten (ebenfalls abgelaufen. 2009). Aus der Packung fehlen gerade mal 3 ½ Tabletten. Zudem – und das hat mich wirklich gewundert, denn ich kann mich beim besten Willen nicht dran erinnern, die gekauft zu haben: Grippostad C – und immerhin noch bis März 2013 haltbar. In der Packung fehlten drei Kapseln. Sprich, ich hab die vermutlich genau einen Tag lang genommen: Morgens. Mittags. Abends. - Und das ohne die Packungsanleitung zu lesen, denn da steht, dass man 3x täglich ZWEI Kapseln einnehmen soll. *doppelhust*

Jedenfalls. Von den Teilen habe ich dann gestern Morgen erstmal zwei eingeschmissen. Wobei das Wort „eingeschmissen“ ehrlicherweise so ziemlich genau das Gegenteil von dem ist, was ich mit Tabletten mache. Denn ich kann sie nicht schlucken. Konnte ich noch nie. Ist halt so. Ich bekomm die einfach nicht runter, da macht meine Kehle dicht – und es geistern irgendwelche Erstickungsfantasien durch meinen Kopf. Tja. Und immer dann, wenn ich es mal wieder probiere, bleiben sie natürlich auch irgendwo auf halber Strecke hängen und ich würgröchel in Folge dramatisch vor mich hin. Wegen Freud und so. Eher kleinere Tabletten schlucke ich daher meist zusammen mit ein wenig zerkautem Brot – was selbstverständlich absurd ist, weil so die zu schluckende Menge größer ist, als die Tablette an und für sich. Aber es ist nunmal so. Jedenfalls. Diese Grippostad C Kapseln bekomme ich einfach mal gar nicht runter. Deswegen habe ich sie aufgepult und mir den Inhalt auf die Zunge geschüttet – schmeckt zwar maximal widerlich, ist mir aber lieber, als auch nur der Versuch das Teil zu schlucken.

Das medikamentöse Programm habe ich dann noch, wie gesagt, via Apothekenbesuch mit Aspirin und „Ich brauch irgendwas, damit die Stimme durchhält“ komplettiert. Was sogar funktioniert hat. Mhm.... Also, auch auf die Gefahr hin, dass das jetzt zeigefingermäßig klingt, aber ich bin nicht sicher, ob es sinnvoll ist, in einem Laden, der Genesung suggeriert, Dinge zu verkaufen, die einen genau das Gegenteil von dem machen lassen, was gut für einen wäre, um wieder fit zu werden. Jedenfalls bin ich gestern bis halb drei durch die Gegend gelaufen. Habe gemacht, getan und ununterbrochen geredet. Und auch wenn die Mechanik beeinträchtigt war, habe z.B. alles nur wie durch Watte gehört, hatte ich weder Kopfschmerzen noch habe ich mein Fieber mehr als nur unterschwellig gespürt. Und wenn dieser durchgekokste Zustand nachließ, habe ich einfach nachgeschmissen und mich drei Minuten auf der Toilette eingeschlossen, kurz die Augen geschlossen und durchgeatmet. Lief. Also, vermutlich auch deswegen, weil jedwede Art von Betäubung in mir eine donnernde Trotzreaktion hervorruft. Ich fange dann an so lange auf eben jener Stelle rumzukloppen, bis ich doch was spüre.

Wobei ich in Sachen Betäubungen, um ehrlich zu sein, jetzt nicht gerade erfahren bin: Hatte zweimal eine im Zahnfleisch (1x Weisheitszähne & 1x Lochbehandlung). Dann nocheinmal im Fuß als mir dort als 6-jährige ein Hühnerauge entfernt wurde. Meine Schreie angesichts der Spritze waren lange Zeit legendär und eignen sich noch heute dafür, um sie auf Familienfeiern auszubreiten. Na ja. Sie hätten mir das Ding einfach in den Fuß rammen sollen, während irgendwer anderes mit irgendwas buntem vor meinem Sichtfeld rumwedelt. Diese ganze Feierlichkeit und die Erklärungen, was in Folge der Betäubung mit meinem Fuß passiert – oder eben auch nicht – fand ich dermaßen gruselig, dass es mir verrückt vorkam, das ohne Gegenwehr über mich ergehen zu lassen. Dabei ging es mir tatsächlich nur um die Betäubung. Dass das Hühnerauge raus musste, war mir schon klar. Wollte ich auch. Vor allem auch dabei zusehen. Von dem Kurs habe ich mich auch nicht abbringen lassen, wobei auch keiner mehr ernsthaft versucht hat, mir da zu wiedersprechen. Ich glaube die haben alle irgendwie die leise Hoffnung gehegt, dass ich bei dem Schnitt zusammenklappe – oder so. :D 

Na ja. Die nächste Betäubung gab's dann auch echt erst wieder vor'm Ziehen der Weisheitszähne. Habe mir alle auf einmal rausbrechen lassen. – Und es als äußerst unangenehm empfunden, dass in meinem Hirn die Synapsen und Botenstoffe Hockey gespielt haben, ohne Schmerzen zu spüren. Dass man währenddessen einfach nur so dasaß, war so ziemlich der entrückteste Zustand, den ich jemals erlebt habe. Wobei die Alternative natürlich noch weniger wünscheswert gewesen wäre. ;) Danach habe ich es jedenfalls drauf angekommen lassen und bin mit meinen Abholern, die mich eigentlich nach Hause ins Bett fahren sollten, erstmal in die Bücherei, um noch dies und das und jenes für die Bettlägerigkeit auszuleihen. Dabei ist mir dann irgendwann schwindelig geworden – und ich war.... mhmm, nun ja.... zufrieden. Oder eher beruhigt.

Die vorletzte Betäubung, also die vor meinem ersten Loch (grrrr!! Ich wollte doch zahnlochfrei bleiben), hat mein rechter Daumen abbekommen. Abends beim Spülen ist irgendwie, wie auch immer, der Griff meiner Teekanne abgebrochen und hat sich in einem Riesenkaracho in meinen Daumen gerammt. Zack. Spülwasser rot. Das Setting hatte ein wenig was, von einem Horrorfilm – zumal ich dann noch rund um mich zu alles vollgetropft habe. Es blutete wirklich wie doof: Ein Küchentuch voll, ein weiteres Küchentuch voll.... Dann bin ich ins Bad, hab Wasser drüber laufen lassen. Im Nachhinein glaube ich, dass man das nicht machen sollte; aber mir ging es darum, mal was sehen zu können – war ja alles voller Blut – um etwaige Splitter aus dem Daumen zu pulen. Ich konnte aber nix sehen und zu bluten hörte es auch nicht auf. Deswegen und auch, weil ich bemerkte, wie der Schock nachließ und mir schwindelig wurde, habe ich mich auf den Boden neben die Toilette gesetzt, den Arm aufrechtgestellt, ein Küchentuch drumgewickelt und es tropfen lassen. Dachte mir: Irgendwann wird’s wohl aufhören. Dann klingelte noch das Handy. Bin rangegangen. Warum auch immer. Ich gehe sonst so höchsten alle 4-5 Anrufe überhaupt ans Telefon – und das auch dann, wenn ich gerade eigentlich nicht wirklich im Stress bin, sondern grad halt nur nicht gestört werden will. Na ja.

Es war eine Bekannte, die mir erklären wollte, warum sie sich da- und dortran nicht beteiligen kann, weil in ihrer Schwangerschaft einige Komplikationen aufgetreten waren. Sie war einigermaßen sauer anschließend, weil ich außer „ja, ja, kein Ding.“ und „gute Besserung.“ nicht wirklich was gesagt habe. Mhm. Und was ich ihr an Erklärung schuldete, habe ich dann meinem Vater aufgeladen. Denn nachdem sie aufgelegt hatte, habe ich bei meinen Eltern angerufen und meinen Vater mit den Worten begrüßt: „Ich blute voll. Hab mich geschnitten. Mir ist schwindelig. Ich sitz neben der Toilette auf dem Boden." Der war natürlich kurz davor nen Krankenwagen zu bestellen. Aber wir haben uns dann darauf geeinigt, dass ich zum Nähen selbstständig ins Krankhaus gehe. Er wollte erst noch, dass ich ein Taxi nehme, aber da wäre 1. die Sitzreinigung recht teuer geworden, 2. sind es von mir bis zum Krankenhaus gerade mal 200 Meter und nicht zu vergessen: 3. ich hatte ja nix, außer nen blutenden Daumen – der Rest war reines, peinliches Mimosentum.

Na ja. Im Krankenhaus selbst wusste ich erstmal gar nicht wohin. War gar nicht leicht wen zu finden, den man fragen konnte. War wie leergefegt das Teil. Irgendwann habe ich dann wen aufgetan, der mich nach meiner Versicherungsnummer gefragt hat. Dann wurde ich aber nicht in irgendeinen Wartesaal geschickt, sondern in Stock sowieso, auf Flur sowieso, denn da wäre Herr sowieso, dem sie Bescheid geben würden, dass ich komme. Herr Dr. Sowieso hatte ein Marco Polo Schlüsselband um seinen Hals und das ist irgendwie auch das einzige, was mir nachhaltig an ihm im Gedächtnis geblieben ist. Quasi als Symbol – als prolliger Sportwagen um den Hals. Er hätte sich eigentlich auch einen leuchtenden Stirnreif mit der Aufschrift „Das geht in die Hose“ aufsetzen können, hätte in mir keinen unterschiedlichen Effekt ausgelöst. 

Er nahm der Pflegerin keinen einzigen Handgriff ab, sondern wartete immer demonstrativ, bis sie ihm alles griffbereit hingelegt hatte. Und nähte dann seine drei Stiche. Fairerweise sollte ich wohl hinzufügen, dass er noch sehr jung – und offensichtlich Assistenzarzt war. Er hat meine Hand irgendwie äußerst unpraktisch hingelegt, um zu nähen. Hat sich und meine Hand auch ein paar Mal umpositioniert. Zum Schluss saß er nicht auf dem Hocker vor der Liege, sondern bei mir auf der Liege, mit dem Rücken zu mir. Und die Hand lag auch nicht auf dem dafür vorgesehenen Dings, sondern von seinem Arm eingeklemmt auf seinem Schoß. Mhm. So ähnlich halte ich Dinge, die ich reparieren will, aber nicht weiß wie und kurz davor bin einen Wutanfall zu bekommen, weil’s nicht geht. 

Na ja. Irgendwie kann ich ihm trotzdem nicht böse sein, dass er meinen Daumen verhunzt hat – und ich anschließend etwa zwei Monate erst täglich, dann wöchentlich zum Chirurgen rennen musste, weil die Wunde bakterienverseucht war. Denn er hat ja, wenn auch auf eine äußerst unsympathische Weise, dennoch sein Bestes getan.... Bilanz: Ich habe jetzt eine wetterfühlige Narbe, was ich einigermaßen peinlich finde – und bis eben gerade auch noch nie wem erzählt habe, weil ich offiziell an so einen Quatsch nicht glaube.

Jedenfalls. Hölzchen. Stöckchen. Diese Tabletten machen mich nicht gesund. Habe sie gestern Abend weggelassen und auf meine üblichen Mittel zurückgegriffen: Ingwertee, Vitamine, Wasser – und immer hereinspaziert Frau Fieber! Hab zwar kein hohes: Heute morgen waren es 38,9 °C, aber es hat für einige abgedrehte Träume gesorgt: Habe in der letzten Nacht in völlig unterschiedlichen Träumen geputzt – was ich eigentlich, wenn möglich, im realen Leben zu vermeiden versuche – und erst Recht im Traum. 

Zuletzt und bevor ich aufgewacht bin, habe ich grad zusammen mit anderen eine Arena geputzt. Der Kies musste vom Dreck befreit werden. Und innendrin, in den Katakomben, waren die Teppiche auf den Gängen ganz verdreht und verdreckt. Außerdem brauchte es da drinnen mehr Licht. Deswegen haben wir überall so Teddy-Leuchtreflektoren aufgehangen. Da dachte ich mir noch: „Haaaha. Wie dumm von mir! Ohne Lichtquelle sind die schwarz wie die Nacht!“ Aber die Logik im Traum verlief anders – und die Wände waren zum Schluss mit hübsch glitzernden Teddies tapeziert. Einige baumelten auch von der Decke.

Beim Aufwachen kam mir angesichts dessen der ganze Kram in meiner Stirnhöhle einigermaßen unerträglich vor, so dass ich mir, fast wie ich war, den Mantel übergeschmissen habe und zur Apotheke um die Ecke geeiert bin, um mir da ein schleimlösendes Mittel zuzulegen. Dort musste ich dann feststellen, dass meine Stimme einfach mal weg war. Komplett. Also musste ich nach einigen Krächzgeräuschen in den Flüstermodus wechseln. Muss ein jämmerliches Bild abgegeben haben. Ich, noch so halb im Schlafanzug mit Mantel, verdrehten Haaren und echt fertigem Gesicht. Alles irgendwie rot, aufgedunsen und geschwollen nass. Nicht schön. Außer die Lippen, bei denen hat das einen ähnlichen Effekt, wie bei Brüsten in der Schwangerschaft. Zumindest stelle ich mir das so vor.

Zu Hause habe ich dann angefangen mein Fieber zu unterdrücken und meine Stimme wieder herbeizuzüchten, hatte ja noch fest vor den Tag zumindest in groben Zügen wie geplant über die Bühne zu bringen. Was mir in so weit auch gelang, dass, als meine Mutter anrief, ich immerhin was sagen konnte – auch wenn ich genau zwei Wörter weit gekommen bin, bis sie mir in den Satz fiel und meinte: „Woah! Bist du erkältet.“ – „Und wie!“ – „Geh mal zum Arzt.“ – „Wieso? Der kann da doch auch nix gegen machen.“ – „Hmpf.“

Na ja. Die einzigen Ärzte, die mich wirklich pingelig regelmäßig zu Gesicht bekommen, sind mein Gynäkologe und mein Zahnarzt, bei der halbjährlichen Kontrolluntersuchung. Ich bin zwar schon ab und an krank, aber ich sehe halt nie einen Grund darin, einen Arzt damit zu belästigen, diese Tatsache abzunicken. Bei solchen Grippe-Erkältungs-Sachen muss ich bei dem Gedanken zum Arzt zu gehen, irgendwie immer an Magerittes „Ceci n’est pas une pipe“ denken. 

Meinen Terminen habe ich gegen halb zwölf telefonisch den Laufpass gegeben, was mich mehr verwundert hat, als sie: „Sarah, damit haben wir schon gestern fest gerechnet.“ – so die Rückmeldungen. Jedenfalls. Auch wenn mein Kopf drogenbedingt irgendwie immer noch einigermaßen funktioniert – also zumindest so weit, dass es für derart wabernde Ergüsse langt - kriecht so langsam wieder das Fieber in den Vordergrund. Daher. Ich kriech mal wieder ins Bett zum Tee. Hab hier erstmal genug gejammert. Und außerdem. Ein paar Dinge meiner Krankheitsevolution muss ich mir schließlich noch für etwaige Fortführungen aufheben. :D Also Ade. Erstmal.

Ach, und P.S.: Etwaige Grammatik-, Rechtschreibfehler und Absurditäten bitte ich fieberbedingt zu entschuldigen. :D

Sonntag, 2. Dezember 2012

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